Archiv für den Monat Juni 2008

Abschlusskundgenung der Kampagne „Nazis matt setzen“ – Kundgebung vor dem Naziladen „top fuel store“

Zum Abschluss der Kampagne „Nazis matt setzen“ in Erfurt, fand am 20.06.08 eine Kundgebung vor dem Naziladen „top fuel store“ in der Magdeburger Allee statt. An der Kundgebung nahmen ca. 70 Leute teil. Ein Häuflein Nazis war auch schon vor Beginn der Veranstaltung zugegen, wurde aber von der Polizei auf Distanz gehalten. In den Redebeiträgen ging es um die Naziklamottenmarke „thor steinar“, die Bedeutung des „top fuel store“, dessen Bertreiberinnen Uwe und Grit Bergmann Teil der Ilmenauer Naziszene sind. Der „top fuel store“ erzielt einen Großteil seines Umsatzes übers Internet und vertreibt neben „thor steinar“ auch „h8wear“ und „selection-Deluxe“. Außerdem wurde auf die Nachbarschaft des Ladens hingewiesen. In der Nordstadt wohnen mehrere Nazikader. Hier finden sich von Nazis frequentierte Kneipen und kommt es zu Überfälle auf Punks.


Insgesamt nahmen ca 70 Personen an der Kundgebung teil. Danke an Alle, die uns tatkräftig unterstützt haben. Schade war, dass die Kundgebung schnell vorbei war. Dies lag wohl auch an der Technik, da uns der CD-Player ausgestiegen ist. Dies wird jedoch nicht die letzte Aktion zu Naziläden in Erfurt gewesen sein. Auch nach dem Ende der Kampagne „Nazis matt setzen“ werden wir nicht locker lassen und weiter als Antifa in der Öffentlichkeit Stellung beziehen. „Freien Kräften“ und der NPD muss weiterhin Widerstand entgegen gesetzt werden. Dabei darf unser Engagement nicht nur bei den Nazis stehen bleiben. Rassismus, Nationalismus Antisemitismus und Sexismus sind gesamtgesellschaftliche Probleme und Begleiterscheinungen der kapitalistisch- bürgelichen Gesellschaft.


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Redebeitrag zu Nazi- und Militarialäden in Erfurt – Kampagne „Nazis matt setzen“ der AG 17

Ausgerechnet seit dem 9. November 2007 wird am Anger, mitten in der Erfurter Innenstadt, der „Trend Army Shop“ betrieben. Wie der Name schon sagt, geht es hier um Armeen, Waffen, Flecktarn-Kleidung, Panzermodelle und deutsche Fahnen aus unterschiedlichen Zeiten – das alles ist der Großteil des Angebotes. Militaria aller Art also.

Und damit kommen wir gleich zum zweiten Teil des Namens, den „Trend“. Solche Militaria prägen zunehmend das Erfurter Stadtbild. Von peinlichen Erscheinungen, die komplett in grauem Flecktarn herumlaufen, bis hin zur modischen Mischung aus pseudo Militärkleidung, Thor Steinar und Nike. Beides kann man schön oder hässlich finden. Das ist aber nicht das Problem. Wenn man davon ausgeht, dass Menschen etwas mit ihrer Kleidung aussagen wollen, müssen wir fragen: Warum tragen Leute militaristische Kleidung? Was wollen sie damit sagen? Ging es im Punkrock noch um eine gezielte Provokation und Kriegserklärung an die bürgerliche Gesellschaft durch die Verwendung von militaristischen Symbolen und Militaria, so stellt sich die Situation heute ganz anders dar. Inzwischen tragen alle Flecktarn. Das bedeutet entweder: „Alle gegen Alle“ – alle wollen sich als besonders aggressiv zeigen oder es hat eine Militarisierung des Alltags stattgefunden oder aber die Symbolik hat sich verschoben.

Alle drei Vermutungen haben etwas für sich, auch wenn sie das gesamte Phänomen nicht erklären.
Inzwischen wird Flecktarn nicht mehr als Provokation gegen Spießertum und Konformität getragen, sondern als Zeichen der Übereinstimmung mit der Gesellschaft und einer Normalisierung von Gewalt. Alle verstehen sich als tough, fit und Allzeit bereit. Die Präsenz militaristischer Ästhetik im Stadtbild ist normal geworden. Die Normalisierung geht soweit, dass der Ursprungskontext von Camouflage in Vergessenheit geraten ist – niemand
wundert sich über einen Eastpack Rucksack oder einer Flecktarnhose in Rosa oder irgendwelche seltsame Aufdrucke auf T-Shirts, die Begriffe wie Front, Brigade, Commando oder ähnliches beinhalten. Was bleibt ist die Vermutung das es vielleicht weniger um Provokation als um das Anzeigen der eigenen Wehrhaftigkeit und Aggressivität gehen könnte. Zumindest legt dies das Verhalten vieler Militaria Freundinnen und Freunde nahe.

Und hier kommen wir zum Kern des Problems: Die hier zur Schau getragene Ästhetik ist in vielen Punkten ohne Abstriche an den Dresscode und die Sicht vieler Nazis anschlussfähig. Etwas verkürzt schreit einem täglich dieser Kleidungsstil eine Kampfansage entgegen: Du bist mein Feind oder könntest es zumindest schnell werden. Von gemeinsamen solidarischen Miteinander keine Spur. Sicher sind nicht alle, die Flecktarn tragen,
gewaltbereite Schlägertypen. Aber die Normalisierung dieses Kleidungsstils kann zumindest als ein Hinweis auf eine Veränderung in der Wahrnehmung der Welt betrachtet werden. Und mit dieser Normalisierung geht auch eine Offenheit gegenüber einer rechten Weltsicht einher.

Allein in Erfurt gibt es drei Läden, die ihr Geschäft mit dieser Ware machen. Diese Läden sind mal eindeutig Geschäfte der Neonazi-Szene – wie zum Beispiel der „Top Fuel-Store“ in der Magdeburger Allee, mal eher aus dem Spektrum gewaltbereiter Hooligans, wie „The Firm“ an der Langen Brücke oder mal etwas plump, wie der „Trend Army Shop“.

Allen gemeinsam ist aber: Sie bilden in die Orte für eine rechte Subkultur, sie tragen zur Normalisierung einer Militarisierung der Ästhetik bei und sind Treffpunkte und Versorgungsstation für rechte Schläger. Solche Läden sind wichtige Kristallisationspunkte der rechten Subkultur – und das nicht nur in Erfurt, sondern in vielen Städten. Die  Schließung solcher Läden würde zwar das Naziproblem nicht beseitigen, wäre aber ein effektiver
Schritt, um dieser Szene einen Teil ihrer Öffentlichkeit zu nehmen, ihre Anlaufpunkte zu beseitigen und würde das florierende Geschäft mit Nazi-Accessoires beenden. Denn der Verkauf von Militaria, Neonazi-Klamotten und Waffen hat sich zum einträglichen Geschäft entwickelt und versorgt zahlreiche langediente Aktivisten der Neonazi-Szene mit Jobs und Geld.

Ladenschluss jetzt!

 

Erfolgreicher Auftakt zur Kampagne „Nazis matt setzen!“ am 6. Juni – Neonazistische Störungen beim antifaschistischen Stadtrundgang von der Polizei nur schwer unter Kontrolle

Erfolgreicher Auftakt zur Kampagne „Nazis matt setzen!“ am 6. Juni –
Neonazistische Störungen beim antifaschistischen Stadtrundgang von der Polizei nur schwer unter Kontrolle

Am 06.06. fand in Erfurt als Auftakt der Kampagne: „Nazis matten setzen!“ statt. Dem Aufruf der Emanzipatorischen Jugend Erfurt, unterstützt von der Antifaschistischen Koordination Erfurt, zu einem Stadtrundgang „zu den Orten faschistischen Wirkens“ folgten 130 TeilnehmerInnen.

Vom Bahnhof aus ging es quer durch die Innenstadt zu mehreren Stationen, an denen über die Naziszene, ihr Auftreten in der Öffentlichkeit und ihr Ziele informiert wurde. Dabei wurden an PassantInnen Flyer und die Broschüre „Alerta“ verteilt, welche großen Zuspruch fanden. Ziel des Stadtrundgangs war es, auf die subtilen Strategien der Nazis hinzuweisen, mit denen diese eine rechte Normalität in der bürgerlichen Öffentlichkeit etablieren. Teils soll dies durch Informationsstände der NPD und Gründungen scheinbar harmloser Vereine wie z.B. „pro-kid e.V.“ oder „Schöner leben in Erfurt“ geschehen. Teils geht es den Nazis um Infiltration von Jugendsubkulturen und  kommerzielle Vermarktung von Nazi-Mode wie „Thor Steinar“ und „H8tecore“. Aus diesem Grunde machte der Rundgang auch an zwei Bekleidungsgeschäften Station, die u.a. „Thor Steinar“(„The Firm“ auf der Langen Brücke) und Naziutensilien („trend-army shop“ am Anger beim tegut) verkaufen. „Den Auftakt unserer Kampagne können wir als vollen Erfolg werten.“ So Uli Klein, Sprecherin der Emanzipatorischen Jugend Erfurt (EJE). „Gemeinsam mit der „Antifaschistischen Koordination Erfurt“ [AKE] ist es uns gelungen, BürgerInnen über das Treiben der neonazistischen Erfurter Szene in der Mitte der Gesellschaft zu informieren.“, so Uli Klein weiter.

Schon vor Beginn der Veranstaltung erschienen Nazis am Auftaktort. Außerdem bepöbelten rechte Hooligans der Hooligan-Vereinigungen „Inferno Windisch“ und „Kategorie Erfurt“ linke Jugendliche. Ungeachtet dessen sah sich die unterpräsentierte Polizei nicht veranlasst, weitere Kräfte heranzuziehen. Ein Sammelsurium aus ca. 50 Nazi-Hooligans, sogenannten „Autonomen Nationalisten“ und anderen gewaltbereiten Nazis aus Erfurt, Arnstadt und Südthüringen tauchte immer wieder in der Nähe des Veranstaltungszuges auf und provozierte. Namentlich wurden Nazis wie Patrick Wiedorn (Arnstadt), Heiko Zeidler (Erfurt), Martin Lucas Maciejewskie (Erfurt), Konrad Förster (NPD Erfurt) sowie Stefan Kolb (Leitfigur der „Freien Kräfte Südthüringen“) gesichtet. Traurige Höhepunkte waren zum einen das Eindringen von ca. 10 Südthüringer Nazis in das „Offene Jugendbüro RedRoXX“ der LINKEN Landtagsabgeordneten Susanne Hennig und Matthias Bärwolff in der Pilse, ohne dass die Polizei sich genötigt sah, einzuschreiten. Durch das entschlossene Handeln mehrerer engagierter Antifas sahen sich die Nazis gezwungen, das Büro zu verlassen. Nazis haben dort generelles Hausverbot, da es schon wiederholt zu Angriffen kam. Zum anderen gab es einen Blockadeversuch von ca. 50 Nazis vor dem Bekleidungsgeschäft „the Firm“ auf der Langen Brücke. Darüber hinaus wurden VeranstaltungsteilnehmerInnen von Nazis angegriffen. Die Polizei, mit wenigen Kräften vor Ort, hatte Mühe, die Nazis von den VeranstaltungsteilnehmerInnen fernzuhalten.

Uli Klein, Sprecherin der EJE erklärte zum Polizeieinsatz: „Der Abend des 6. Juni machte wieder einmal deutlich, dass es seitens der Polizei eine gravierende Fehleinschätzung des rechten Gewalt- und Mobilisierungspotentials gibt.“ Es war deutlich zu erkennen, dass die Polizei weder fähig noch willens ist eine angemeldete antifaschistische Demonstration zu schützen. Anstatt gegen die rechten Störer konsequent vorzugehen, wurde auf den schnellen Abschluss der Demonstration gedrängt. Es ist genau dieses Verständnis der Polizei, das es den Rechten immer wieder ermöglicht, durch Einschüchterungsversuche politisch Unbequeme aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. „Die Störungsversuche der Nazis haben nachdrücklich gezeigt, dass es Zeit ist, diesem faschistischen Treiben entschlossen entgegen zu treten!“ so Uli Klein weiter.

Aufruf der EJE und der [ake] „Die Nazis matt setzen!“

Die Nazis matt setzen!
Nazis? Gibt es hier nicht! Oder? Der klassische Stiefelnazis mit Glatze und Bomberjacke ist schon seit einigen Jahren ein Auslaufmodell – einfach völlig von gestern. Leider ist mit diesem Kleidungsstil nicht auch gleich die dazugehörige Haltung verschwunden, die Nazis gibt es immer noch, auch in Erfurt.


Sie fallen weniger aus dem Rahmen, immer modisch und sportlich gekleidet in Thor Steinar Flecktarnjacke, oder nur mit einem Thorshammer um den Hals. Manchmal ist es nur ein kleiner Button und der Rest von der Stange bei H&M.


Nazis sind Pop. Gerade diese Modernisierung, diese ästhetische Grundüberholung macht die Nazis für Viele im Alltag unsichtbar.
Eine andere Sprache sprechen die Übergriffe allein im Erfurter Stadtgebiet: Im März wurde mitten auf dem Anger ein junger Mann zusammengeschlagen und schwer verletzt, eine Nacht später wurde ein Mädchen von drei Person ebenfalls in der Nähe des Angers niedergeschlagen. Dies sind nur Beispiele für eine Reihe von brutalen Attacken auf alternativ aussehende Menschen.
Neben der Gewalt ist eine Normalisierung von rechten und rassistischen Einstellungen im Alltag zu beobachten – Erfurt ist dort weder an der Spitze, noch das Land der Unbescholtenen – Erfurt ist durchschnittlich rassistisch, antisemitisch und nationalistisch, in Thüringen und auch bundesweit – Tendenz steigend.


Zwar gilt in Nazikreisen Erfurt immer noch als „rote Stadt“ und die organisierte Naziszene hat einige Probleme: die NPD musste nach einigem Ärger ihr Büro schließen, auch die lokale Kameradschaftskneipe musst nach antifaschistischen Protesten schließen, selbst der Nazi-Sportverein SV Vorwärts hat inzwischen sein innovatives Badminton Messerabwehr- Tai-Chi-Kickbox-Training in öffentlichen Sportstätten eingestellt.

 

Also eigentlich alles kein Problem?
Keinesfalls! Die rechte Subkultur ist existent und aktiv wie nie zuvor: Das Tragen von Thor Steinar ist inzwischen in breiten Bevölkerungskreisen normal und hip. Das Auftreten als „autonome Nationalisten“ oder „Hatecorer“ stellt den Versuch der Nazis dar über Mode anschlussfähig für andere Subkulturen zu werden. Allein in Erfurt vertreiben drei Läden eine Mischung aus Hooligankleidung, plumper Militaria und eben expliziter Nazikleidung. Auch in diversen Internetforen tummelt sich ein brauner Mob und amüsiert sich großartig.


Diese Nazisubkultur und die Normalisierung rechter Ansichten und Symbole ist nicht nur die Basis für die organisierte Naziszene, sie hat vor allem den Effekt langsam aber kontinuierlich das Klima in der Stadt zu verändern. Wenn sich niemand mehr über einen Schriftzug wie „Division Nordland“, „Odin statt Jesus“ oder ähnlichen Quatsch wundert, wenn es normal oder sogar cool wird mit dem Aufdruck „White Power“ rum zu laufen, dann ist die Etablierung rechter Codes und Symbole mitten in der Gesellschaft angekommen. Mode ist nicht nur Ausdruck einer Weltsicht, sondern auch ein Zeichen für die Normalität und Anerkennung dieser Sicht. Zeit zu handeln!

Wir laden euch ein gemeinsam mit uns – der Emanzipatorischen Jugend Erfurt und der [ake] Antifaschistische Koordination Erfurt – aktiv gegen Nazis zu werden. Ziel unserer Blitz-Kampagne, ist es die Nazisubkultur ins Bewusstsein der Stadt und ihrer Menschen zu rücken und damit die Grundlage zu schaffen, aktiv gegen Nazis zu werden. Aktiv werden bedeutet für uns den organisierten Nazis wie NPD und Kameradschaften ihr Umfeld zu nehmen. Die NPD braucht die rechte Subkultur wie ein Fisch das Wasser oder der Schachkönig die Bauern.

Gemeinsam für eine emanzipatorische und solidarische Gesellschaft!
Die Nazis matt setzen!

Programm der Kampagne „Nazis matt setzen“

06.06.08 – Stadtrundgang zu den Orten faschistischen Wirkens

Auftakt: 18:00 Uhr Bahnhofsvorplatz, Erfurt

10.06.08 – Der neue Nazi-Lifestyle

Neonazis tragen heute kaum noch Bomberjacke, Glatze und Springerstiefel. Oftmals ist ihre Subkultur kaum noch vom Lifestyle anderer Jugendkulturen zu unterscheiden. Über die neuen Klamotten, die sogenannten „autonome Nationalisten“ und die Musik der Neonazis referiert der Rechtsextremismus-Experte und Autor Christian Dornbusch.

19:00 Uhr, „Cafe Aquarium“ FH, Altonaer Straße 25, Erfurt

12.06.08 – Sommerkino

Film: „wenn Bilder sich erinnern – Hollywood und der Holocaust“

Wie das Grauen der KZ, Gaskammern und Krematorien filmisch erfassen? Wie ging Hollywood mit Nazideutschland um? Wie kann die Geschichte der industriellen Vernichtung von Menschen überhaupt in Filmen erzählt werden?
Der Film „wenn Bilder sich erinnern – Hollywood und der Holocaust“ versucht eine Annäherung an diese Thematik. Er beleuchtet die Naivität der 30iger Jahre, die Anti-Nazi-Liga Hollywoods und das Filmschaffen von Regisseuren wie Chaplin und Spielberg, die sich diesem Thema stellten. Erzählt wird, wie die größte kulturindustrielle „Traumfabrik“ mit dem Alptraum der Moderne, dem Holocaust, sich auseinandersetzt.

21:00 Uhr Besetztes Haus, Rudolstädter Straße 1 (hinter der OMV-Tanke), Erfurt

17.06.08 – Nazis in den Parlamenten

Seit 2004 sitzt in Sachsen die neonazistische NPD im Landtag. Ihren Wahlerfolg verdankt die Partei unter anderem einer aktiven und gefestigten Neonazi-Szene in dem Bundesland. Die Präsenz der NPD im Parlament stärkt die Neonazis auf der Straße, in den Jugendclubs und im Alltag noch weiter. Das Projekt „Nazis in den Parlamenten“ beobachtet seit Jahren die Arbeit der Nazipartei. In ihrem Vortrag wird es darum gehen, welche Auswirkungen die Parlamentsarbeit der NPD auf die regionale Neonazi-Szene hat und wie die NPD damit das gesellschaftliche Klima und die Arbeit im Landtag verändert.

19:00 Uhr, „Cafe Aquarium“ FH, Altonaer Straße 25, Erfurt

20.06.08 – Abschlusskundgebung vor dem „Top Fuel Store

17:00 Uhr – Magedeburger Allee